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Nächstes Jahr wieder dabei - Was ist mit dir?
Ein Fazit von der gamescom 2011


Die gamescom ging heute in die dritte Runde und ist immer noch genauso schön – laut – voll und hektisch – wie in den letzten Jahren. Für uns schon mal vorab ein Grund nächstes Jahr wieder zu kommen. Noch bis Sonntag gibt für alle Besucher der entertainment area nahezu alle in den nächsten Monaten erscheinende Spiele zum Testen.


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Die Highlights der Gamescom 2011
Unser lebensrausch.com-Team kennt schon jetzt die Höhepunkte


Der Fachbesucher und Medientag ist zu Ende. Ein Team von lebensrausch.com war vor Ort und hat für dich bereits die größten Neuerungen erspähen können. Zu den Highlights in diesem Jahr gehören auf jeden Fall Battlefield 3 und Call of Duty Modern Warefare 3. Doch wir haben auch noch ein paar Geheimtipps für euch.

 

 


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Das GamesCom-Syndrom
Wenn die Gamer nach Köln zur Spielemesse stürmen


Vom 18. bis 21. August steht Köln Kopf. Die Gamescom, Europas größte Spielemesse für interaktive Unterhaltung gastiert zum dritten Mal in der Stadt am Rhein. In den kommenden Tagen werden mindestens 254.000 Besucher in den Messehallen erwartet. Vom 15. bis 17. August konnte sich Köln auf der Games Developer Conference (GDC Europe), der alljährlich vor der GamesCom stadtfindenden Entwicklerkonferenz auf den riesigen erwarteten internationalen Ansturm von Gamern vorbereiten.


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Celebrate the Games
lebensrausch.com-Reporter Sebastian Pohl auf der GemesCom


Die weltweit größte Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3) hat erst vor wenigen Tagen ihre Pforten für allerlei Fachbesucher und Pressevertreter geschlossen – da steht das nächste Großereignis schon in den Startlöchern: Die GamesCom 2011 in Köln. Vom 18. – bis 21. August drehen zahlreiche internationale Publisher darunter Blizzard (bereits bestätigt), Valve, Activision, Electronic Arts uvm. mal wieder ihre Boxen auf. „Celebrate the Games“ heißt es dann für über 150.000 Besucher aus ganz Europa.


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YouTube verbannt Gewaltvideos
Konkurrent MyVideo setzt auf Vernunft der Community


YouTube wird auf seinen Seiten in den USA und Großbritannien zukünftig strenger gegen Gewaltvideos vorgehen. Dies gab das zu Google gehörende Unternehmen heute, Montag, bekannt. Damit reagiert man auf verschärfte Gesetze beider Regierungen. Wörtlich heißt es vom Videoportal nun, dass "direkt zur Gewalt anstiftende Beiträge zukünftig verboten sind". Auch beim deutschen Äquivalent MyVideo ist man sich der Problematik von Gewaltvideos bewusst.


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