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lepus cognitus
Patriarchismus
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Verbittert, einsam, unzufrieden, enttäuscht ... Dies sind alles Charaktereigenschaften, die mich und mein Leben in den meisten Fällen begleiten. Sie verfolgen mich bereits seit einigen Jahren, besser gesagt, seit dem ich denken kann, also seit noch nicht so geraumer Zeit. Beschreiben wir es einmal so, nach der eingetroffenen Pubertät traten sie gehäuft auf und wie sollte das Leben anders sein … nun sind sie ein ständiger Begleiter meiner Person.
Jetzt aber erst einmal zu mir. Mein Name ist Sommer. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus einer verhältnismäßig bekannten Landeshauptstadt, welche unter Westdeutschen gern falsch ausgesprochen wird und in der Sportszene aber dafür groß mitreden kann. Meine Heimat ist Magdeburg. Eine "kleine" Stadt, an der Elbe gelegen, welche aber typisch hanseatisch wirkt, jedoch aber keine Hansestadt mehr ist.
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Dies Gespräch zwischen den beiden Göttern habe ich gestern Nacht belauscht. Ich hörte sie sprechen, Firun, den Gott der eisernen Kälte, mit Appolon, dem Gott der Wärme. Und obwohl ich mir innigst wünschte, Appolon möge bei diesem Streitgespräch als Sieger hervortreten, so musste ich bald enttäuscht zugeben, dass Firun triumphierte.
Ich habe jedes einzelne Wort aufgezeichnet:
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