Wiedersehen mit Scully und Mulder Der neue Akte X-Film
15 Jahre nach dem Start der Fernsehserie von Akte X und zehn Jahre nach dem ersten Film ist es endlich so weit: Der zweite Film „Akte X - Jenseits der Wahrheit“ läuft in den deutschen Kinos an. Von Fans der Serie lang erwartet, wurde im Internet schon fleißig über zahlreiche Gerüchte debattiert. Das Drehbuch wurde jedoch ebenso geheim gehalten, wie im ersten Film. Teilweise wussten nicht einmal die Schauspieler, was am nächsten Tag gedreht werden würde. Chris Carter, der geistige Vater der X-Akten, wählte diese Geheimhaltung ganz bewusst.
Endlich Sommerferien – und dann das: Aus Paulas Rucksack wird ihr Tagebuch gestohlen. Für Paula bricht eine Welt zusammen und ihr ist sofort klar: das Tagebuch muss zurück! Ihr Mitschüler Tobi, in Englisch eine Niete und zur Nachprüfung verdonnert, hat eine heiße Spur und schlägt ihr einen Deal vor: Englischnachhilfe gegen gemeinsame Verbrecherjagd. Doch das für Paula bevorstehende Feriencamp droht ihre Pläne in letzter Sekunde zu durchkreuzen, wenn da nicht Tobis kleinere Schwester wäre. Es beginnt für alle das größte Abenteuer ihres Lebens…
Homer ist ein hingebungsvoller Ehemann, der seiner Frau keinen Grund zur Klage gibt. Na gut, unter Druck hat Marge mal einem Eheberater gebeichtet, dass Homer „Geburtstage, Hochzeitstage und Feiertage (weltliche sowie religiöse) vergisst, mit offenem Mund kaut, in einer Kaschemme mit Pennern und anderen gescheiterten Existenzen herumhängt, sich mit dem Handtuch die Nase putzt und es dann in die Mitte zurückhängt und sich mit seinen Schlüsseln kratzt“. Trotz dieser kleinen Schwächen liebt Homer seine Familie und würde alles tun, um das unter Beweis zu stellen – selbst wenn er sich dafür zum Affen machen muss.
Regisseur Curtis Hanson („L.A. Confidential“, „Wonder Boys“, „8 Mile“) inszenierte mit GLÜCK IM SPIEL („Lucky You“) eine Geschichte über menschliche Beziehungen in Las Vegas, wo es beim Poker um hohe Einsätze geht.
"Hattest du auch schon mal diesen Traum? Den, in dem du etwas gemacht hast… und nicht weißt warum, aber du kannst nie wieder zurück?" – Johnny Truelove
Johnny Truelove (Emile Hirsch) – eine gefährliche Mischung aus Anführer und Angeber – lebt eigentlich ziemlich locker den amerikanischen Traum eines Möchtegern-Ganoven aus: er ist ein kleiner Drogendealer in der privilegierten Nachbarschaft des San Gabriel Valley, einem privilegierten Vorort von Los Angeles. Für Johnny und seine Kumpel, wahlweise rücksichtslose Draufgänger, Poser und Mitläufer, die in ihrem Vorstadt-Alltag feststecken und mit zu viel Freizeit belastet sind, ist das Leben ein Rausch aus wilden Partyexzessen und der Suche nach dem nächsten Kick. Das Vorbild, das sie nachahmen, basiert auf Rap-Musik, Videospielen und Filmen – und die Stunden, in denen sie bei halbwegs klarem Bewusstsein sind, verbringen sie damit, das von ihnen angehimmelte Gangster-Leben zu imitieren. So wedelt Johnny ständig mit einem Bündel Bargeld herum, hat an jedem Arm ein sexy Mädchen, ein gut gehendes Drogen-Geschäft und einen Berg Gras, damit all seine Freunde ständig high sein können.